
+60% neue Leads durch eine strukturierte Pipeline
Wie ein Handwerksbetrieb sich von der Abhängigkeit von Empfehlungen befreite und planbar Aufträge generiert.
T.S., Inhaber · Handwerksbetrieb · 2,4 Mio. € Umsatz
+60%
Neue Leads/Monat
8 Wochen
Umsetzung
+22%
Abschlussquote
→ 0
Empfehlungsabhängigkeit
„Wir haben endlich eine Vertriebspipeline, die nicht von Empfehlungen abhängt."
Herausforderung
Die Ausgangslage
Wachstum ausschließlich über Mund-zu-Mund-Propaganda
Keine Planbarkeit — gute und schlechte Monate wechselten sich zufällig ab
Kein aktiver Vertrieb, keine Erstansprache
Liquiditätsengpässe in schwachen Monaten
Leads / Monat
Der Weg
Was im Sparring passierte
Woche 1–2
Analyse der Auftragsquellen der letzten 12 Monate. Identifikation der profitabelsten Projekttypen.
Woche 3–4
Aufbau einer dreigliedrigen Pipeline: Partnerkanäle, lokale Netzwerke, digitale Erstansprache.
Woche 5–6
Entwicklung eines strukturierten Nachfass-Prozesses mit klaren Zeitfenstern und Vorlagen.
Woche 7–8
Implementierung eines Angebotsprozesses, der den Mehrwert in den Vordergrund stellt.
01
Analyse
Woche 1–2
Auftragsquellen-Audit
02
Pipeline
Woche 3–4
3 Kanäle aktiviert
03
Nachfass
Woche 5–6
Prozesse & Vorlagen
04
Angebote
Woche 7–8
Wertbasierter Angebotsprozess
Ergebnis
Das Ergebnis
60% mehr qualifizierte Leads pro Monat
Pipeline-Aufbau in nur 8 Wochen
Abschlussquote um 22% gestiegen
Null Abhängigkeit von Empfehlungen
„Nach 8 Wochen hatten wir zum ersten Mal eine planbare Pipeline. Seitdem wissen wir jeden Monat, womit wir rechnen dürfen."
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